Dienstag, 23. Oktober 2018

AFS Post Arrival Camp

Hallöle ihr Lieben,

Am Wochenende war ich auf meinem AFS Post Arrival Camp in Camp Sullivan mit ca. 30 weiteren Austauschschüler*innen aus aller Welt, die in der Greater Chicago Area leben.
Das Hauptthema für den offiziellen Teil war Safety und Wellbeing. Zuerst wurden in der großen Gruppe nochmals alle Regeln wiederholt, und was einem nach das Flugticket nach Hause bringen kann. 

In kleinen Gruppen haben wir dann über Probleme gesprochen oder Fragen gestellt, bevor es zum spaßigen Teil kam, den wir allerdings auch vor dem offiziellen Teil hatten.
Was passiert, wenn sich alle Austauschschülerinnen, die nach und nach eintrudeln, zusammen auf den Boden setzten und ein Girl eine Gitarre hat?
- Richtig, alle singen emotionale Lieder & Justin Bieber (definitely not my favorite).

Wir sind an die Kletterwand gegangen, das war ziemlich lustig und anstrengend. Ich glaube, dass ich nur zwei unterschiedliche "Pfade" gewählt habe, und dafür hatte ich die nächsten Tage Muskelkater. Yay!
Wir hatten ziemlich viel Freizeit, in der wir einfach nur draußen in der Kälte (4°C) rumspaziert sind, Fotos gemacht haben, oder drinnen in den Hütten gesungen, getanzt und gelabert haben.
Am Abend war dann das Lagerfeuer, theoretisch gab es S'mores, allerdings haben die meisten einfach nur die Marshmallows, die Schokolade & die Cracker einzeln gegessen, was mir die Chance geraubt hat, einen S'more zu machen :(. 

Nebenbei haben wir literweise heiße Schokolade getrunken, was ein ziemliches Problem für unsere Betreuer war, weil die damit nicht gerechnet hatten, also mussten sie mehr Milch kaufen :).
Für ein Camp waren wir vergleichsweise früh im Bett (so gegen 23 Uhr). Das war wahrscheinlich nur, weil Austauschschüler immer müde sind. Es ist super anstrengend, ein Austauschschüler zu sein. Aber bevor es zu Bett ging, hatten wir ziemlich tiefgründige Konversationen über Religion, Konflikte, etc.

Ich rede gern über Essen, also werde ich auch einen ganzen Paragraphen dem Essen witmen. Zum Lunch gab es Sandwiches, "Pizza Sandwiches", Kartoffelchips, Früchte und heiße Schokolade, das war um ehrlich zu sein ziemlich gut.
Dinner bestand dann aus paniertem Huhn, Salat, Brot und Nudel mit Tomatensauce und Käse überbacken. Als "Mitternachtssnack" gab es Cupcakes und zum Frühstück Donuts. Am Ende diesen Wochenendes hatte ich wahrscheinlich den größten Zuckerschock meines Lebens, aber wir hatten alle viel Spaß (beim Essen).

Ich glaube, dass das alles halbwegs Wichtige war.

Alrighty you'll read me the next time!

Eure Sarah

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